Bitcoin stürzt ab, Gold erreicht neue Höchststände: Steht ein Kollaps des US-Dollars bevor?

21. Jan. 2026

Bitcoin stürzt ab, Gold erreicht neue Höchststände: Steht ein Kollaps des US-Dollars bevor?

Bitcoin verzeichnet derzeit seine längste Verlustserie seit November 2024 und fiel am 20. Januar 2026 auf etwa 89.369 US-Dollar. Auslöser sind neue US-Zolldrohungen sowie eine allgemein riskante Stimmung an den globalen Märkten. Warum fällt der Bitcoin? Verluste am 6. Tag in Folge Dieser Rückgang um nahezu sieben Prozent innerhalb von sechs Handelstagen – ausgehend von einem jüngsten Höchststand von 98.000 US-Dollar – steht in krassem Gegensatz zum Höhenflug von Gold. Das Edelmetall markierte neue Rekordstände und entfacht damit Spekulationen über einen möglichen Zusammenbruch des US-Dollars. Bitcoin erneut unter Druck: Makro-Faktoren belasten den Kurs

Makroauslöser: Zölle, Dollar-Schwäche und Flucht in sichere Häfen

US-Präsident Trump verschärft seinen protektionistischen Kurs und kündigte jüngst Zölle in Höhe von 10 % auf Waren aus acht europäischen Staaten an – mit einer möglichen Erhöhung auf 25 % bis Juni. Diese Entwicklung sorgt für Turbulenzen an den Märkten: Europäische Aktien verloren beinahe 2 %, und riskantere Vermögenswerte wie Bitcoin gerieten unter Druck, da Investoren sichere Häfen bevorzugen. Kryptomärkte unter Druck durch drohenden Zollstreit

Gold, das traditionell als Absicherung gegen die Abwertung von Fiatwährungen gilt, erreichte neue Allzeithochs. Gleichzeitig gerät der Dollar-Index unter Druck – eine Folge wachsender Unsicherheit über die künftige Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten.

In diesem Umfeld reagieren auch Kryptowährungen empfindlich. Der Bitcoin-Kurs rutschte intraday auf ein Tief von 89.162 US-Dollar – der schwächste Stand seit zwei Wochen – und notiert derzeit unter wichtigen technischen Marken wie dem 50-Tage-EMA bei 90.298 US-Dollar. Das deutet auf eine anhaltend bärische Tendenz hin. Warum der Bitcoin-Kurs heute fällt (20. Januar 2026) Auch Ethereum und Solana mussten Einbußen hinnehmen – minus 11 % bzw. 14 % im selben Zeitraum – und verdeutlichen damit die enge Verbindung zwischen Krypto- und Makromärkten.

Technische Aussichten für Bitcoin und mögliche Erholungssignale

Trotz des jüngsten Kurssturzes verweisen Analysten auf eine bis dato positive Dynamik im Jahr 2026. Kurzzeitig konnte Bitcoin sogar den Widerstand bei 94.000 US-Dollar überschreiten, was Hoffnungen auf einen erneuten Angriff auf die Marke von 100.000 US-Dollar weckte – insbesondere falls sich die Zolldiskussionen entschärfen sollten.

Allerdings scheiterte BTC im Bereich zwischen 98.330 und 100.762 US-Dollar, was die Verkaufswelle auslöste. Aktuell liegt eine wichtige Unterstützungsmarke bei 90.725 US-Dollar. Sollte diese brechen, sind auch Rückgänge in Richtung 89.226 US-Dollar oder darunter möglich. Bitcoin (BTC) Kursprognose 2025–2030

Die kurzfristige Prognose bleibt unsicher: Die Plattform Changelly rechnet mit einem Anstieg auf 92.218 US-Dollar bis zum 23. Januar und sogar mit möglichen 100.302 US-Dollar Mitte Februar, wobei der Januar-Durchschnitt sich um 93.189 US-Dollar bewegen dürfte. Doch die hartnäckigen Zolldrohungen und der 200-Tage-EMA bei 105.731 US-Dollar – etwa 15,5 % über dem aktuellen Niveau – deuten auf weitere Schwankungen hin, insbesondere im Zeichen zunehmender institutioneller Adaption und regulatorischer Entwicklungen im Blockchain-Sektor.

Warum Krypto-Investoren 2026 besonders wachsam bleiben sollten

Für Anhänger der Blockchain-Technologie ist diese Warnung vor einem möglichen Dollar-Kollaps – wie sie auch in der Analyse von Billy Bambrough auf Forbes unter dem Titel „It Is Now Happening“ geäußert wird – ein Signal, Bitcoin sowohl als risikobehaftetes Asset als auch als potenziellen Wertspeicher zu betrachten. Während Gold glänzt, zeigt sich die enge Korrelation von BTC zu klassischen Aktienmärkten und damit dessen Anfälligkeit gegenüber politischen Schocks. Dennoch bietet seine begrenzte Geldmenge ein starkes Argument als digitales Gold in Zeiten wachsender Fiat-Skepsis.

Zentrale Themen für Blockchain-Nutzer bleiben Sicherheit und Selbstverwahrung – gerade in volatilen Phasen. Hardware-Wallets wie OneKey bieten luftdicht abgeschottete Sicherheitslösungen mit Unterstützung für mehrere Blockchains. So behalten Nutzer die volle Kontrolle über ihre BTC-Bestände – auch dann, wenn die Finanzmärkte ins Wanken geraten. Ideal zur Absicherung in unruhigen Zeiten.

Behalten Sie die Entwicklungen rund um die Zölle und technische Unterstützungsmarken genau im Auge: Ein nachhaltiger Anstieg über die Marke von 94.000 US-Dollar könnte den Weg für eine neue Aufwärtsbewegung freimachen – in einem weiterhin angespannten Umfeld voller Unsicherheiten rund um die Bitcoin-Kursprognose.

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