Warum fast jede Perpetual-Plattform britische Nutzer aussperrt: Wie sie trotzdem gehandelt werden, VPN, DEX, No-KYC offengelegt
Das regulatorische Vorgehen gegen Perpetual-Trading im Vereinigten Königreich
Perpetual-Trading, oder Perps, hat im Krypto-Bereich explosionsartig an Popularität gewonnen und bietet gehebelte Exposition gegenüber Vermögenswerten ohne Verfallsdaten. Plattformen wie Binance und Bybit dominieren diesen Markt, doch viele blockieren mittlerweile britische Nutzer aufgrund strenger Vorschriften der Financial Conduct Authority (FCA). Die FCA betrachtet Krypto-Derivate, einschließlich Perpetual Futures, als Hochrisikoprodukte, die für Privatanleger ungeeignet sind. Seit 2021 haben sich Verbote von Krypto-CFDs und -Optionen auf Perps ausgeweitet, was zentralisierte Börsen (CEXs) dazu zwingt, britische IP-Adressen zu geoblocken, um Compliance zu gewährleisten.
Dies lässt britische Händler inmitten eines boomenden Marktes vom hochvolumigen Perpetual-Trading ausgeschlossen. Laut Daten von CoinGlass übersteigt das globale Perps-Volumen im Jahr 2024 täglich 100 Milliarden US-Dollar, doch britische Nutzer sind ausgeschlossen. Jüngste Warnungen der FCA, wie die im Oktober 2024 gerichteten gegen nicht registrierte Plattformen, unterstreichen den Durchsetzungsdruck (offizielle Mitteilung der FCA).
Wie britische Händler Sperren umgehen: VPNs und ihre Tücken
Trotz Einschränkungen halten britische Händler an. Eine häufige Umgehungslösung sind VPNs, die IP-Adressen verschleiern, um auf CEXs zuzugreifen. Dienste wie ExpressVPN werben mit Krypto-freundlichen Richtlinien, doch die Risiken sind vielfältig: Plattformen erkennen und sperren VPN-Nutzer, Gelder können eingefroren werden und VPNs bergen Sicherheitslücken wie Datenlecks.
Versiertere Nutzer wenden sich dezentralen Börsen (DEXs) mit No-KYC-Anforderungen zu. Diese On-Chain-Plattformen eliminieren zentrale Gatekeeper und ermöglichen pseudonymes Trading. Hyperliquid, eine führende Perps DEX, veranschaulicht diesen Wandel und wickelt Milliarden an Volumen ohne IP-Prüfungen oder Identitätsverifizierung ab.
Hyperliquid: Das No-KYC-Perps-Kraftpaket
Hyperliquid sticht als eine hochperformante dezentrale Börse hervor, die auf ihrer eigenen Layer-1-Blockchain aufgebaut ist und für Perpetual Futures optimiert wurde. Seit seiner Einführung im Jahr 2023 bietet es Latenzzeiten von unter einer Sekunde und bis zu 100.000 Orders pro Sekunde, was mit CEXs mithalten kann. Hauptmerkmale sind:
- Tiefe Liquidität: Über 500 Millionen US-Dollar TVL und über 10 Milliarden US-Dollar monatliches Volumen, laut DefiLlama.
- Kein KYC: Verbinden Sie jede kompatible Wallet und handeln Sie sofort – perfekt für eingeschränkte Regionen.
- Niedrige Gebühren: Maker-Rabatte und 0,025% Taker-Gebühren schlagen viele Wettbewerber.
- Breite Märkte: Über 100 Handelspaare wie BTC-PERP und ETH-PERP mit bis zu 50-fachem Hebel.
Jüngste Upgrades, wie die HyperEVM-Integration im ersten Quartal 2025, ermöglichen nahtlose DeFi-Komponierbarkeit (Hyperliquid-Blog). Für britische Nutzer ist dies ein Game-Changer: Handeln Sie Perps frei und ziehen Sie dann Gewinne ohne regulatorische Hürden ab.
Sichere Integration: OneKey Wallet mit Hyperliquid
Das wallet-agnostische Design von Hyperliquid glänzt mit Hardware-Wallets wie OneKey und sorgt für erstklassige Sicherheit bei Perpetual-Trading-Gewinnen. OneKey, eine Multi-Chain-Hardware-Wallet, unterstützt Hyperliquid über WalletConnect und ermöglicht es Nutzern, Transaktionen offline zu signieren.
Zum Handeln:
- Verbinden Sie OneKey mit app.hyperliquid.xyz.
- Zahlen Sie USDC oder andere Vermögenswerte ein.
- Führen Sie Perps-Trades aus.
Nach dem Handel in OneKey abheben für Cold Storage – entscheidend angesichts der Risiken von DEXs wie Smart Contract Exploits. Erstanwender können OneKey für Offline-Schutz herunterladen. Die Seed-Phrase-Sicherung und die Multi-Signatur-Unterstützung von OneKey passen perfekt zur hochriskanten Umgebung von Hyperliquid und schützen Gelder vor Hacks, die frühere DEXs plagten.
Risiken und Best Practices in einer No-KYC-Welt
Obwohl DEXs Geoblocks umgehen, sind sie nicht risikofrei. Impermanent Loss, Oracle-Ausfälle und Liquidationskaskaden lauern in der Ferne. Britische Händler sollten:
- Hardware-Wallets für alle in OneKey abheben-Operationen verwenden.
- Finanzierungsraten über den Hyperliquid Explorer überwachen.
- Über die Entwicklungen der FCA auf dem Laufenden bleiben, da 2025 DEX-Überwachung hinzukommen könnte (CoinDesk-Analyse).
Handeln Sie Perps verantwortungsvoll mit ultimativer Sicherheit
Perps-Plattformen blockieren britische Nutzer aus Compliance-Gründen, aber DEXs wie Hyperliquid halten die Action durch No-KYC-Innovationen zugänglich. Kombinieren Sie dies mit OneKey für sicheres in OneKey abheben, und verwandeln Sie regulatorische Barrieren in Chancen. In einer reifenden Kryptolandschaft bleibt die Selbstverwahrung König – stärken Sie Ihre Trades noch heute.



