Wie wir Keystone geknackt haben: Von der USB SDK-Sicherheitslücke zur Extraktion der Seed-Phrase

Schlüssel-Ergebnisse
• Dem USB SDK fehlt eine Validierung der hostgesteuerten Länge, was zu Out-of-Bounds-Lese- und Schreibzugriffen auf einen festen Puffer führt
• Ein Angreifer kann Out-of-Bounds-Schreibzugriffe durch Hijacking der USB-class-Callback-Tabelle in beliebige MCU-Codeausführung verwandeln
• Eine fehlerhafte MPU-Konfiguration ermöglicht die direkte Ausführung von shellcode im SRAM
• Nach dem Erhalt von Passcode, OTP und kryptografischem Material aus den sicheren Elementen lässt sich der AES-Key rekonstruieren und die BIP39-Mnemonics extrahieren
• Drittanbieter-SDKs gehören ebenfalls zur zentralen Sicherheitsgrenze von Hardware-Wallets und müssen einem vollständigen Audit unterzogen werden






